Für Menschen, die schon vor Corona einen schweren Stand in der Gesellschaft hatten, hat sich ihre Situation durch den Ausbruch der Corona-Pandemie oft noch einmal deutlich verstärkt. Auch und besonders für Konsumierende sog. „harter Drogen.“ 2015 waren es über 20.000 Menschen, die Heroin, Kokain, Crystal Meth und Ähnliches nehmen. Aber nicht nur Konsument*innen stehen aktuell vor besonderen Herausforderungen. Das gilt auch für diejenigen, die ihnen täglich helfen, so wie das Kontaktcafé Flow in Würzburg.