Diskutieren – vernetzen – planen. Im attraktiven Online-Format treffen sich am 15. und 16. Juli haupt- und ehrenamtliche Aktive aus der Sozialen Arbeit, um den Kampf für eine offene und vielfältige Gesellschaft voranzubringen und ein deutliches Zeichen gegen rechts zu setzen.

In der Corona-Krise wird einmal mehr deutlich, wie groß die Gefahr demokratiefeindlicher Einstellungen und Haltungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind. Sich jeder Form von rechtem und ausgrenzendem Gedankengut mit aller Kraft und einer klaren, menschenrechtsorientierten Haltung auch und gerade in der Sozialen Arbeit entgegenzustellen, ist eine Aufgabe, der sich der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen verschrieben haben.

Im Wahljahr 2021 stellt sich noch mehr als sonst die Frage, wie wir für unsere Überzeugungen und Haltungen werben und andere überzeugen können. Es wird darum gehen, wie wir unseren Anliegen im Kontext des anstehenden Ringens um die Gesellschaft der Zukunft im Getöse der Wahlkämpfe Gehör verschaffen.

Im kooperativen Arbeiten wird unter anderem...

  • ... ganz konkret und anschaulich geplant, wie man eine Online-Kampagne initiiert und umsetzt.
  • ... aufgezeigt, wie sich für die Rechte von LSBTIQA* stark gemacht werden kann.
  • ... gemeinsam diskutiert, wie man eine Demonstration plant, an der wirklich alle mitmachen können.
  • ... sich darüber ausgetauscht, wie sich gegen Vereinnahmungsversuche von rechts gewehrt und daraus Kraft geschöpft werden kann.

Zusätzlich wird ein offenes Austausch-Format allen die Möglichkeiten geben, ihre eigenen Ideen und Wünsche vorzustellen und andere zu motivieren, bei der Umsetzung mitzumachen.

Die Teilnahme an „48 Stunden Vielfalt ohne Alternative! – reloaded“ ist kostenfrei, alle Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://eveeno.com/48stunden


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Autor*in

Christian Weßling

Christian Weßling ist Referent im Projekt "Beratung gegen Rechts" im Paritätischen Gesamtverband.

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